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Gesundheit - Ayurveda-Empfehlungen für die Ernährung

Ayurveda-Empfehlungen für die Ernährung

Gesunde Ernährung entsprechend dem Konstitutionstyp und die Auswahl der richtigen Nahrungsmittel entsprechend der Dosha-Verteilung sind entscheidend für das persönliche Wohlbefinden. Deshalb achten Sie auf folgende allgemeinen Empfehlungen für Ihre Ernährung:

  • Essen Sie immer mit Freude und Genuß.
  • Sie sollten in einer ruhigen, angenehmen Atmosphäre und in Stille essen.
  • Ihre Aufmerksamkeit richtet sich auf das, was Sie essen. Arbeiten Sie nicht während dem Essen. Ebenso bitte nicht Lesen, Fernsehen oder Diskutieren.
  • Essen Sie möglichst immer zur selben Zeit und setzen Sie sich dazu hin.
  • Das Mittagessen ist Ihre Hauptmahlzeit.
  • Essen Sie weder zu schnell noch zu langsam.
  • Im Mund beginnt bereits der Verdauungsvorgang. Deshalb fördert sorgfältiges Kauen eine gesunde Verwertung der Nahrung.
  • Essen Sie etwa ¾ der Sättigungsmenge, aber verlassen Sie den Tisch weder zu hungrig noch zu satt.
  • Nur wenn Sie richtigen Hunger haben, sollten Sie essen. Das ist fast immer der Fall, wenn die vorherige Nahrung vollständig verdaut ist (nach 3 – 6 Stunden).
  • Als Getränk zum Essen eignet sich hervorragend heißes Wasser. Milch sollten Sie im allgemeinen nicht zu sich nehmen. In Kombination mit Getreideprodukten oder süß schmeckenden Nahrungsmitteln ist sie unproblematisch.
  • Jede Mahlzeit sollte idealerweise alle sechs Geschmacksrichtungen enthalten: (süß, sauer, salzig, scharf, bitter, herb). Besondere Empfehlungen richten sich nach dem Konstitutionstyp (Vata, Pitta, Kapha),
  • Alter, Jahreszeit, Tageszeit, Ungleichgewicht der Doshas oder auch nach möglicherweise bestehenden Gesundheitsstörungen.
  • Abends müssen Sie schwere Nahrung vermeiden. Dazu zählen Joghurt, Dickmilch, Käse, Eier, gebratenes Fleisch, Fisch usw. Das Abendessen sollte möglichst vor 19 Uhr eingenommen werden.
  • Honig bitte nicht über 40 Grad erhitzen und nicht zum Kochen verwenden.
  • Ihr Verdauungsvorgang wird durch eiskalte Nahrung und Getränke erheblich geschwächt. Also besser vermeiden. Das spricht nicht gegen ein Eis im Hochsommer.
  • Immer sollten Sie Ihren natürlichen Bedürfnissen vertrauen. Der Körper sagt Ihnen durch den Appetit auf bestimmte Nahrungsmittel, was er gerade braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben.
  • Dies gilt aber nicht für suchtartiges Verhalten, dem in der Regel eine Störung im körperlichen Gleichgewicht zugrunde liegt.
  • Nach dem Essen gönnen Sie sich ein paar Minuten ruhiges Sitzen, ehe Sie sich wieder der nächsten Tätigkeit zuwenden.
     

Wissen verändert. Wissen ist der beste Reiniger.
Es strukturiert die Physiologie um und baut den Körper neu auf.

Alles, was wir hören, führt zu Stoffwechselvorgängen und körperlichen Reaktionen.
Worte werden wie Nahrung verdaut.
Sie wandern über den Gehörsinn ins Nervensystem, werden im Körper verstoffwechselt
und finden Ausdruck in unserer Physiologie.

Wissen ist der beste Reiniger.
Es schleust Gifte aus dem Körper und stimuliert das Immunsystem.

Hört einfach zu. Das Wissen wird euch harmonisieren und
biochemische Veränderungen in Richtung Unsterblichkeit einleiten.

MAHARISHI MAHESH YOGI

© Veda-Life GbR 2011